Der Draht zu unseren Kindern

 

Wir haben einen Draht zu unseren Kindern. Wir als Eltern. Und wir als Mütter nochmal in ganz besonderer Weise.

 

Wir sind mit Ihnen verbunden. Von dem Moment an, in dem diese kleine Wesen in uns gewachsen sind.  Bis zum Ende unserer Tage.

 

Und manchmal, so glaube ich, vergessen wir das.

 

Wenn wir Verabredungen verpassen.

 

Wenn wir kein besonderes Mittagessen kochen.

 

Wenn wir froh sind, dass unsere Kinder abends endlich schlafen.

 

Wenn wir müde sind. Und erschöpft.

 

Manchmal sogar unglücklich. Und überfordert.

 

Wir erinnern uns nicht an die sprühenden Funken, die in einem Kuss liegen.

 

Oder einer Umarmung.

 

Oder wenn wir sie festhalten. Sie uns zart ins Ohr flüstern „Mama, ich hab‘ dich lieb.“

 

Doch ich bin überzeugt, das Äußere spielt nicht immer eine Rolle, so lange sie unsere Liebe in sich spüren.

 

Und ich bin sicher, dass dieser Draht zu unseren Kindern nicht nur dazu da ist, dass sie wachsen und gedeihen. Dass sie eine Verbindung zu uns haben. Es ist zur gleichen Zeit auch etwas, das uns Mamas am Leben hält. Und unser immer wieder Stromstöße und Kraft für das gibt, was als nächstes kommt.

 

Denn letztendlich ist dieser Draht nichts anderes als pure Liebe. Was für eine wunderbare Vorstellung.

 

 

 

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